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komposition

random-bit_error-gaming: 2 gamepad-players vs. 1 evil game-engine:

2 Spieler steuern mit ihrem Gamepad Sounds an und bewegen sie gleichzeitig im Raum. Ziel ist es, in einem imaginären Spiel als Erster von Lautsprecher 1 zu Lautsprecher 8  zu gelangen. Dabei kommunizieren die Spieler gleichzeitig mit einer defekten, ihnen nicht positiv gesonnen Game-Engine, die ebenfalls live so gesteuert wird, dass sie Gamepad-Signale beeinflussen und damit den Spielverlauf manipuieren kann. Klangliche Bestandteile sind modulierte oder zersetzte Quietsche-Entenklänge und 8-bit-Sounds, die Erinnerungen an 80iger Jahre-Computerspiele und Klischee-Bilder wecken sollen. Die klangliche Umgebung in Verbindung mit einer bewusst fehlerhaft konzipierten Game-Engine beziehen sich auf den Mythos "Computer als unberechenbares Wesen" wie er in den 1980iger Jahrenmit Erscheinen der ersten Generationen von Heimcomputern entstand und in Spielfilmen und Comics thematisiert wurde. ....Und warum Quietsche-Enten? - Weil sie klanglich reizvoll und leicht in Richtung 8-bit-Ästhetik veränderbar sind. Realisiert wurde die Komposition in Pd.

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rubberduck-soundscape meets 8-bit-trashcore...

UA 2011, next generation - festival, ZKM Karlsruhe

http://soundcloud.com/caterpillar_sound/random_bit_error_gaming



Link zu Vimeo:

http://vimeo.com/26471577



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self-destruction_of_Muck 4-Kanal-Tape und Tänzerin

In Anlehnung an das Märchen "Der kleine Muck" von Wilhelm Hauff

Das Leben des kleinen Muck ist einerseits von der fast nicht enden wollenden Hoffnung  das Glück finden zu können und damit verbunden von ständigen Enttäuschungen geprägt. Immer genau dann, wenn er meint dem Glück nahe zu sein, widerfahren ihm die schlimmsten Enttäuschungen und seelischen Verletzungen. Es kommt der Punkt in seinem Leben, an dem er keinen Kontakt mehr zu den Menschen haben und eigentlich auch gar nicht mehr weiterleben möchte. Jegliche Hoffnung (das Glück zu finden bzw. glücklich zu werden) gibt er auf. Die Schuld an allen negativen Geschehnissen gibt er hauptsächlich sich selbst. Das Moment des größten Zweifels, der ärgsten Selbstzuweisung von Schuld, das innere Zerreißen, das sich selbst Zerstören, steht im Fokus dieser Komposition. Es ist ein ständiger Wechsel von Sequenzen innerer Leere und den kurzen, aber umso heftigeren Ausbrüchen von bitteren, schmerzhaften Erinnerungsfragmenten. Die Tänzerin visualisiert eine Abstraktion von Mucks Gefühlswelt. Die klangliche Umsetzung bewegt sich ästhetisch weitestgehend im Bereich von Sounds die durch Amplitudenmodulation, Pulsweitenmodulation und substraktiver Synthese hergestellt wurden. Realisiert wurde die Komposition mti einem in Pd programmierten Synthesizer.



http://soundcloud.com/caterpillar_sound/self-destruction_of_muck


Link zu Vimeo:

http://vimeo.com/32605681



Plakat der Uraufführung